320. Text_Vermischtes

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Liebe Blogbesucher!

Noch vor unsere Italien-Reise habe ich mit meiner Großtochter im Nachbarland kommuniziert. Sie hatte mir tolle Aquarellbilder geschickt, die sie gemalt hatte.

Sie bringt sich diese Technik gerade selber bei.

Und sie hat ein absolut kreatives Talent.

Da schrieb ich ihr, dass sie bestimmt toll ein Kinderbuch illustrieren könnte.

Und dann äußerte ich den Gedanken, dass ich schon lange mit der Idee schwanger gehe, ein Buch zu schreiben, auch ein Kinderbuch.

Ich steh mir nur immer selber im weg, denn es muss ja gleich perfekt sein.

Da antwortete sie mir, was ich denn verliere, wenn ich einfach mal drauflosschreibe.
Dann kommen von mir Einwände wie: Es gibt eh schon so viele Bücher, ich bin ja keine Kinderpädagogin, kleine Kinder habe ich auch nicht tagtäglich um mich, ich bin wohl keine Expertin auf dem Gebiet etc. etc.
Sie ließ keines der Argumente gelten und meinte, sie würde sich freuen, ihren Kindern mal das Buch von Oma vorlesen zu können.
Und plötzlich änderte sich mein Blickwinkel.
Für meine Enkelkinder schreiben, das ist es.
Ihre Gedankenwelten aufnehmen, das, was ich mit ihnen erlebe, was ich mitbekomme, was sie ängstigt oder freut.
Das war eigentlich das, was in meinem Innersten diese Idee des Kinderbuches entstehen hat lassen: Meine Enkelkindern ernst nehmen in ihren Lebenswelten und ihnen mit Worten Unterstützung, Anregung zu geben.
Ich kann nicht komponieren und nicht zeichnen und nicht musizieren, aber mit Worten kann ich umgehen.
Und so habe ich nun begonnen, erste Texte zu verfassen.

Großtochter fungiert als Feedback-Geberin.
Und dann auch als Illustratorin.

***
Von der Institution, für die ich ehrenamtlich meinen Klienten betreue, gibt es einen 3-stündigen Vortrag zum Thema „Wie tröste ich richtig?“
Das Thema interessiert mich.

Ich merke, wie ich selber in solchen Situationen sprachlos und überfordert bin. Dann rettet man sich in Floskeln, die absolut entbehrlich sind.
Ich möchte den Traurigen ernst nehmen in seinem Schmerz und nicht mit Aussage wie „Das wird schon wieder“ oder „Ich hab damals in der Situation …“ auf seinen gerade empfundenen Schmerz reagieren.
Ich bin schon sehr gespannt auf diesen Vortrag.

***
Herzensglück trägt sich schon länger mit dem Gedanken, unseren 30-PS-Roller gegen ein Motorrad zu tauschen. Ein Mal will er noch Motorrad fahren und der Gedanke blieb und nun hat er es gestern getan.
Er hat eines gekauft.
Vorigen Samstag sind wir – nur so mal zum Ausprobieren OT Herzensglück – probegefahren und waren zufrieden.
Ich sperrte mich ein bisschen, denn im Roller ist in der Sitzbank Platz für unsere beiden Helme und wenn wir die aufhaben, bekommen wir einen kleinen Einkauf unter. Auf dem Motorrad muss man ein Topcase montieren, damit man diesen Stauraum zur Verfügung hat.
Was soll ich sagen: Das Kofferset hat Herzensglück jetzt auch gleich bestellt.
Denn!
Er trägt sich ja mit dem Gedanken, dass wir kommendes Jahr mit dem Motorrad durch Italien fahren.

***
Kleintochter hat jetzt auch ein Motorrad. Sonntag kam sie damit vorbei und die ganze Familie hat es betsaunt.
Wie klein und zierlich mein „Kind“ daneben aussieht.
Jetzt fahre ich selber gerne als Sozia mit – aber das eigene Kind auf eienr Maschine?!?
Da wohnen 2 Seelen in meiner Brust.

***
Die Anwaltskanzelí hat sich bei Kleintochter gemeldet. Ab November ist sioe dort wieder für 20 Stunden angestellt. Das lässt sich gut mit ihrem Stiúdium verbinden. Sie kennt das ja von vorigem Jahr, als sie von Jänner bis März dort war.
Ich hab mich sehr mit ihr mitgefreut.

Es grüßt euch eine herzensglückliche Patentsocke

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