319. Text_Zurück aus dem sonnig-warmen Süden

Standard

Liebe Blogbesucher!

Seit Ende voriger Woche sind wir wieder zu Hause.

Mittwoch vor zwei Wochen sind wir direkt von meiner Arbeitsstelle aufgebrochen, um in einer 1. Etappe bis kurz vor die italienische Grenze zu fahren.

Wir nächtigten in einem Genusshotel, das wirklich Genuss für alle Sinne anbot. Das Zimmer war neu und freundlich eingerichtet, das Abendessen vorzüglich.

Ausgeruht und gestärkt mit einem tollen Frühstück, bei dem man sich u. a. aus frischem Gemüse selbst Säfte pressen konnte und allerlei Gesundes am Buffet vorfand, sind wir gestartet und waren nach wenigen Kilometern in Italien.

Auf dem Weg zu unserem Quartier 1 Stunde südlich von Venedig kehrten wir noch in Palmanova ein, einem netten Städtchen, und gönnten uns auf dem Hauptplatz mit Blick auf den Duomo einen köstlichen italienischen Kaffee.

Danach ging es weiter und wir erreichten unser Agriturismo, bezogen unser Zimmer und wurden eingeladen, das Abendessen im Restaurant des Quartiers einzunehmen. Nach einer langen Autofahrt war uns ohnehin nicht mehr nach großartigen Ausfahrten und so nahmen wir das Angebot dankend an.

Das Quartier verfügte über einen gedeckten Außenbereich, wo wir das Abendessen und in den Folgetagen unser Frühstück einnahmen.
Man hatte einen schönen Blick auf den ausladenden Garten mit blühenden Rosen, Hibiskus, Pinienbäumen …
Versteckt hinter Hecken lag in der Gartenanlage der Pool, den wir in den ersten Tagen auch genutzt haben.

Die kommenden 7 Tage unseres Aufenthaltes nutzten wir, um Bologna zu besuchen, die Euganeischen Hügel zu erkunden, Modena, Chioggia (das kleine Venedig genannt) sowie das Po-Delta mit Comacchio anzusehen.

Nach Bologna und Vendig fuhren wir mit dem Zug. Das kostete so viel wie die Straßenmaut, ein Garagenplatz und das Benzin zusammengerechnet und Herzensglück konnte während der Fahrt seine Fotos bearbeiten und entspannen und wir hatten keinen Stress mit Verkehr und Parkplatzsuche.

Nach der Woche ging es weiter nach Triest, wo wir 2 Übernachtungen eingeplant hatten, die ich zu meinem Geburtstag von Herzensglück geschenkt bekommen hatte. Den ersten Abend dazu noch ein Essen in einem guten Restaurant.
Wir sind durch die Stadt geschlendert, haben auf schönen Plätzen Kaffee getrunken und das Treiben um uns beobachtet. 2 Museen haben wir besucht, auf der Mole Audice den Sonnenuntergang betrachtet.

Und wir haben festgestellt, dass die Italiener sich sehr an die „Corona“-Regeln halten; Maske aufsetzen, Hände desinfizieren (fast immer mittels Fußhebel betätigbar, was ich wesentlich besser finde als jeder tatscht auf den kleinen Hebel des Spenders, und Abstand halten. Vor manchen Geschäften waren Warteschlangen, da im Inneren die Höchstanzahl an Kunden bereits erreicht war.

Wir haben beschlossen, dass wir Triest wieder besuchen wollen und dann auch die Umgebung erkunden möchten, z. B. die Karsthügel, die sich hinter der Stadt erheben.

Nun sind wir wieder zurück, den Kopf voll neuer, schöner Eindrücke und der Hoffnung, dass wir im Frühjahr wieder eine Reise unternehmen können. Wenn wir nicht wegfliegen können, so bietet Italien noch einige schöne Ecken, die es sich lohnt zu besuchen. Und so entstehen in unseren Köpfen bereits erste Ideen.

Unsere allernächste Reise führt uns Anfang Dezember nach Berlin. Mal sehen, ob man uns auch lässt. 😉

Es grüßt euch
eine herzensglückliche und entspannte Patentsocke

»

  1. Willkommen zurück 😘
    Schön das euer Urlaub so toll war. Die Gegend um Venedig herum finde ich auch sehr schön.
    Lass dich nicht zu schnell wieder vom Alltagsstress vereinnahmen.
    Liebe Grüße
    Monika

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s