246. Text_As time goes by

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Liebe Blogbesucher!

Ist jetzt doch schon ein bissel länger her, dass ich geschrieben habe.
Es war einfach zu viel los.

Mein neuer Verantwortungsbereich in der Arbeit macht mir sehr viel Spaß, ich kann sehr eigenständig arbeiten, er ist abwechslungsreich, aber auch (heraus)fordernd.

Privat kommt durch das Erwachen der Natur nun auch die Gartenarbeit dazu.
Ich genieße es, draußen die Hände in die Erde zu stecken, zu sehen, was alles aufblüht, das Gras wurde von Herzensglück schon einmal geschnitten, eine Metallrasenkante haben wir zwischen Böschungsende und Rasen gesetzt.
Immer begleitet und beobachtet von unseren beiden Katzendamen, die es auch genießen, dass wir ihnen draußen Gesellschaft leisten.

Unsere Küchenplanung gedeiht auch. Gestern hatten wir einen weiteren Termin im Küchenstudio, bei dem letzte Details besprochen wurde. Man glaubt ja gar nicht, was alles zu entscheiden und zu bedenken ist.
Da wir einen wirklich sehr kompetenten Planer „erwischt“ haben, sind wir in dem Prozess professionell begleitet.

Unsere Hochzeit nähert sich auch. Herzensglück muss sich noch Hemd und Krawatte besorgen. Unsere beiden Hochzeitslieder von Van Morrison haben wir bereits als MP3 auf den Stick geladen und hoffen, dass das mit dem CD-Player am Standesamt auch funktioniert. Herzensglück möchte das vor der Hochzeit (nicht 10 Minuten davor, sondern Tage davor) mal ausprobieren.
Vorige Woche waren wir bei einem Rechtsanwalt (Herzensglück besitzt eine Rechtsschutzversicherung, die die anwaltliche Erstberatung übernimmt), da wir abklären wollten, wie das im Fall aussieht, wenn ich vor ihm sterbe, da ich ja  Eigentümerin des Hauses bin, das an meine Kinder gehen soll. Wichtig war Herzensglück, dass er davon nichts möchte (jedoch gibt es eine gesetzliche Erbfolge), aber er und ich sicherstellen möchten, dass er ein lebenslanges Wohnrecht hat und nicht auf der Straße steht, wenn es mich mal nicht mehr gibt. Der Anwalt hat sehr kompetent Auskunft gegeben und es ist ganz einfach, alle unsere Vorstellungen bereits im Testament zu regeln. Dazu braucht es nicht mal einen (kostenpflichtigen) Notariatsakt.

Nun steht Ostern vor der Tür. Ich habe festgestellt, dass es mir zu viel wird, die gesamte Familie zum Brunch bei mir zu haben, also  machen wir morgen eine Jause, zu der mein Ältester samt Familie und meine Eltern kommen. Die anderen beiden Tage verbringen wir gemütlich zu Hause, gehen eventuell ins Kino, spazieren (so es das Wetter zulässt) …

Gestern waren Herzensglück und ich nach dem Küchenstudio noch bei Ikea und stellten wieder einige Male fest, dass wir gleiche Assoziationen, Gedanken haben.
Und wenn wir Dinge/Situationen mal nicht wirklich deckungsgleich beurteilen, dann haben wir eine sehr gute Gesprächsbasis.
Ich  lerne dazu, dass ich nicht alles selber mache und dann genervt bin und andere aus der Überforderung angrantle, sondern sage, wenn ich Hilfe benötige. Gar nicht so einfach, wenn man das jahrzehntelang nicht eingeübt hat. 😉

Ihr seht also, es geht uns noch immer herzensglücklich gut.

Es grüßt euch
Eure Patentsocke

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