210. Text_Bald ist es soweit!

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Liebe Blogbesucher!

Heute ist letzter Arbeitstag vor meinem Urlaub, der mich kommende Woche für 15 Tage nach Thailand bringt.
5 Tage Bangkok und 8 Tage Hua Hin stehen vor der Tür.
Herzensglück und ich heben ab – also mit dem Flieger. 😉
Vorfreude und Aufregung, weil ich ein neues Land kennenlerne.
Neue Mentalität, Kultur, neue Gerüche, Geräusche …

Die Tage in Bangkok sind dem Sightseeing gewidmet, wobei ich mir als Greenhorn aussuchen durfte, was ich sehen möchte.
Und obwohl Herzensglück schon sehr oft in dieser Stadt war, gibt es noch immer Ecken, die er auch noch nicht kennt.
Chinatown zum Beispiel.

Das ist gleich am Ankunftstag unsere erste Station nach Einchecken und Ausruhen am Hotelpool.
Wir treffen Freunde von ihm zum Abendessen und wenn wir es nach vielen Stunden Anreise noch schaffen, wollen wir durch Chinatown schlendern.
Die 2. Station unserer Reise liegt direkt am Meer und wir werden vor allem Ausspannen, haben aber auch an 3 Tagen bereits ein schönes Programm wie eine Wildtierpflegestätte, wo wir mit den Mitarbeitern den Tag verbringen oder den Besuch eines schwimmenden Markts.
Wir werden uns auch einen Motorroller ausborgen und die Gegend erkunden.
Und am ersten Abend unserer Ankunft in diesem direkt am Strand gelegenen Hotel ist Vollmond.
Drei Mal dürft ihr raten, wo wir den Abend verbringen werden. 🙂
Genau, Arm in Arm am Strand.

Wir freuen uns auf diese ZweisamkeitsZeit schon sehr.
Es gibt so viel Übereinstimmung:
Im Lokal beim Studieren der Speisekarte kommen wir auf das gleiche Gericht.
Beim Lesen eines Textes springen wir auf die gleiche Textpassage an.
Beim Einkaufslisteschreiben gehen wir nach dem gleichen Prinzip vor.
Beim Einräumen des Gekauften ebenfalls.
Wenn wir etwas unabhängig voneinander formulieren, dann tun wir das mit den gleichen Worten.
In der Küche gehen wir in der gleichen Art und Weise vor, wie wir die Arbeitsschritte angehen.
Wir haben den gleichen Rhythmus was Erholung, Faulenzen und Aktivsein angeht.
Das sind vielleicht Kleinigkeiten, aber sie gestalten den Alltag (den wir gar nicht als solchen empfinden) sehr schön, leicht, fröhlich.

Und natürlich springen bei uns beiden das eine oder andere Mal auch Muster an.
Dann reden wir darüber.
Und immer steht am Ende ein kleines bisschen mehr „Heilung“.

Und was auch sehr wichtig ist: Wir lachen so viel miteinander.

So werden auch die ersten 15 Tage und Nächte, die wir ununterbrochen beisammen sein werden, sehr viel geerdetes Glücklichsein bringen.

Ich werde mich vor unserem Abflug wohl nicht mehr hier „blicken“ lassen.
Ich wünsche euch eine schöne Zeit und verspreche, dass ich euch nach unserer Rückkunft berichten werde, was wir so erlebt haben.

Liebe Grüße
eure vorfreudig-aufgeregte Patentsocke.

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