Archiv für den Monat August 2015

208. Text_Beutefamilien

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Liebe Blogbesucher!

Nachdem mein Herzensglück nun alle Mitglieder meiner grooooooßen Beutefamilie kennengelernt hat, bin ich nun dran.
Wir fahren von morgen auf übermorgen in ein südliches Bundesland, in das seine Eltern vor einigen Jahren gezogen sind.
Seine Schwester samt Mann und zwei „Kindern“ ist ebenfalls vor Ort, sodass ich also gleich kompakt alle auf einmal kennenlerne.
Und sie mich.
Da seine Schwester im Haus der Eltern wohnt, hat er für uns ein nettes Hotel mit Pool gebucht, in dem wir untergebracht sind.
Das ist uns beiden sehr angenehm, da können wir uns auch zurückziehen und Zweisamkeit genießen. 🙂

Ein bissel aufgeregt bin ich schon.

Mit meinen Kindern versteht sich mein Herzensglück ganz ausgezeichnet.
Vergangenen Samstag waren wieder alle bei mir, der Zweitgeborene kam nur kurz zum Grillen vorbei (Drive in sozusagen). Und wir hatten es  wirklich sehr angenehm und lustig.
Sehr locker, sehr ungezwungen.
Es fühlt sich wirklich ganz phantastisch an.
Herzensglück, der mit kleinen Kindern bis jetzt nicht so viel Umgang hatte, nahm meine beiden kleinsten Enkelkinder auf den Schoß (nacheinander ;)) und fühlte sich recht wohl dabei.
Und die Kleinen auch.

Das kommende Wochenende steht nichts auf unserem Kalender, Kleintochter ist mit meinen Eltern und der Familie meines Bruders im Nachbarland auf Urlaub.
Wir haben schon beschlossen, es uns richtig gut gehen zu lassen, mit viel Entspannung und Ruhe.

Meine Hand tut auch wieder einigermaßen.
Die Neurologin hat festgestellt, dass der Radialis beleidigt ist.
Es ist keine direkte Therapie erforderlich, ich soll lediglich einen Monat lang Vitamin B zu mir nehmen und kommende Woche habe ich eine Nervenleitmessung.

Es grüßt euch herzlich eure sehr frohe
Patentsocke

207. Text_Viel erlebt

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Liebe Blogbesucher!

Ich bin seit einer guten Woche zurück von meinen 12 Tagen Rundreise durch Italien und Frankreich mit meiner Tochter: Venedig, Bergamo, Annecy, Nimes, Carcassonne, Cannes, Peschiera del Garda, Meran waren unsere Etappen.
Bis auf Annecy (2 ÜN), Nimes (3 ÜN) und Cannes (2 ÜN) kamen wir in der Stadt an, bezogen das Zimmer und machten gleich die Stadtbesichtigung, weil wir nur eine Übernachtung hatten und es am nächsten Tag nach dem Frühstück schon wieder weiterging.
3.300 Kilometer habe ich in diesen Tagen ganz alleine hinter dem Steuer sitzend heruntergespult.

Nach dem 4. Tag meinte meine Tochter: „Mama, es kommt mir vor, als wären wir bereits mehr als eine Woche unterwegs.“

So viele Eindrücke und Erlebnisse hatten wir.
Wir haben viel gesehen, viel erlebt.
Für mich war es auch eine Art Jakobsweg: Ich habe viel über mich, meine Muster, tief sitzende Unsicherheiten, aber auch meine Stärke, Kraft und Ausdauer/Zähigkeit erfahren.Auch die wunderschöne Erfahrung, dass ich selbstständig unterwegs bin, die Tage genieße und gleichzeitig weiß, da gibt es einen Mann, der mich liebt.

Zurück in meiner Heimatstadt haben mein Herzensglück und ich ein schönes, ruhiges Wochenende verlebt, es genossen, wieder beisammen zu sein.

Kaum die eine Reise hinter mir, freue ich mich schon auf unsere 2 Wochen in Thailand ab Ende September.
Und damit es nicht „fad“ wird, sind wir gerade in den Planungen für unsere 3-wöchige Reise nach Südafrika, die wir im Februar/März machen wollen.
Abseits dieser großen Unternehmungen haben wir sehr viele andere Termine, auf die ich mich schon sehr freue.

Ich hatte vorige Woche Geburtstag und mein Herzensglück hat mir quasi ein VIP-Package geschenkt, das er selbst zusammengestellt hat: Konzert in einer Stadt im Nachbarland, die nur 60 Minuten mit dem Auto von unserer Heimatstadt entfernt ist, Essen und Trinken, Karten 1. Reihe Mitte, Übernachtung mit freier Minibar und Frühstück in einem der „Small Luxury Hotel of the World“.

Und am Abend meines Geburtstags waren wir in einem Jazzlokal und im 2. von 3 Teilen ruft der Bandleader plötzlich meinen Namen. Und als ich mich melde, meint er: „Mir hat jemand geflüstert, dass du heute Geburtstag hast und wir werden ganz speziell für dich nun etwas spielen. Soll es was Schnelles oder Langsames sein?“
Das ganze Lokal hat geklatscht und ich hab mir was Schnelles gewunschen.
Natürlich war mein Herzensglück der Einflüsterer. 😀

Bis auf den Monat November haben wir bis Jahresende in jedem Monat mindesten fünf Termine, zu denen wir eine Ausstellung mit Frühstück und Führung besuchen, Konzerte, Theater, Kabarett etc.
Ganz breit gestreut sind die Aktivitäten, die wir unternehmen.
Im Oktober geht es auch zu einem Auftritt eines Künstlers im Nachbarbundesland. Das nutzen wir gleich für ein angenehmes Wochenende, um uns die Gegend anzusehen und abends das Konzert zu genießen.

Seit Anfang voriger Woche ist meine Tochter, die im Nachbarland lebt, mit ihrem Partner und meinem jüngsten Enkelkind zu Besuch und sie wohnen bei mir.
Und genießen die gemeinsame Zeit sehr!

Am Samstag waren alle meine vier Kinder und alle 3 Enkelkinder bei mir, wir haben den heißen Tag im Garten genossen und am frühen Abend gegrillt und es war ein sehr angenehmes, schönes Beisammensein.
Ich hab das Treffen gleich genutzt, um ein Foto mit allen meinen Lieben machen zu lassen.

Ich habe seit Mitte voriger Woche ein Problem mit meinem rechten Arm, der – nachdem er eingeschlafen war und ich ihn „aufweckte“ – nun kraftlos ist und ich kann manche feinmotorischen Bewegungen wie Haare kämmen oder Zähne putzen, Glas nehmen, nun nicht bis sehr eingeschränkt machen.
Zudem habe ich Empfindungsstörungen – spürt sich auch ein wenig so an, als ob mein Arm abgeschnürt wäre.
Bin deswegen übermorgen bei der Neurologin.
Schmerzen hab ich gar keine, ich merk aber, wie ich schön langsam in bissel aggressiv werde, weil nicht alles so geht, wie ich gerne möchte.

Auch das Tippen fällt mir schwer, weswegen ich hier auch ende.

Es grüßt euch alle
eure noch immer sehr, sehr glückliche
Patentsocke