206. Text_Hot days, hot food, hot love

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Liebe Blogbesucher!

Wir haben einige sehr heiße Tage hinter uns.

Samstagvormittag, während mein Herzenglück seine Fußballrunde verstärkte (sie waren schlussendlich nur zu fünft, er gab eine Runde aus und dann rief er an, wann ich vom Einklauf wieder zu Hause wäre, wei er schon wieder heimkäme), war ich im Supermarkt.
Unser Freund  aus dem fernen Land hatte angeboten, Sonntagabend zwei seiner landestypischen Speisen zuzubereiten.
Und dafür musste ich einige wenige Zutaten besorgen, die anderen (exotischeren) kaufte mein Herzensglück beim Händler seines Vertrauens.
Als ich nach erledigtem Kauf mein Auto in der Tiefgarage starten wollte, sprang es kurz an und dann war Blackout – nichts ging mehr.
Herzensglück angerufen, damit er nicht in der Hitze vor dem Haus stünde (er hatte keinen Schlüssel mit) und dann den Pannendienst angerufen.
Herzensglück kam, nahm mich fest in den Arm und dann beschlossen wir, dass er mit den verderblichen Waren inzwischen nach Hause fährt und ich auf den Pannendienst warte.
Dieser traf nach einer Stunde Warten in der brütenden Hitze ein, konstatierte, dass meine Batterie im A… sei und hatte eine neue mit, die ich ihm abkaufte und die er sofort einbaute.
Bin ich froh, dass das nicht während meiner Rundreise passierte.
Klar habe ich eine Spezialversicherung, die mir eine Pannenhilfe und auch einen Rücktransport in meine Heimatstadt garantiert, aber ich möchte ja Urlaub machen und mich nicht über das Auto ärgern.
Samstagnachmittag waren wir dann noch im Vergnügungspark, Kleintochter war seelig, weil sie endlich jemanden hat, der mit ihr die „coolen“ Dinge macht.
Sonntag waren wir bei 37 Grad in der landschaftlich wunderschönen Gegend etwa 1 Stunde Fahrt von meiner Heimatstadt entfernt. Wir haben eine Burgruine besichtigt, von der aus wir einen schönen Blick ünber einen Tiel dieser bekannten Gegend hatten. In der Burgtaverne haben wir uns dann kurz gelabt, bevor es weiterging und wir mit eienr Rollfähre einen großen Fluss überquerten.
Es waren im Ort, den die Rollfähre erreicht gerade ein Volksfest, wir fanden einen Parkplatz und mischten uns unter die Menge.
Für unseren ausländlischen Gast war das natürlich ein Erlebnis.
Dann fuhren wir weiter und fanden iene Stelle, an der wir im großen Fluss ins Wasser steigen und uns abkühlen konnten.
Dann noch ein nettes Lokal zum Flüssigkeit-Nachtanken und eine Kleinigkeit essen und zuzrück ging es in die Heimatstadt.
Dort angekommen startete unser Freund mit der  Essenszubereitung und wir hatten dann noch einen gemütlichen Abend mit gutem Essen auf meienr Terrasse.
Ein paar Familienmitglieder kamen auch noch zum Essen.

Heute fuhren wir auf den hohen Berg auch etwa 1 Stunde Fahrt von der Heimatstadt entfernt und während man im Tal bei 31 Grad schwitzte haben wir uns bei 15 Grad und teilweise auflebendem Wind die Jacken angezogen.
Das Panorama war herrlich und wir haben die 4,5 Stunden am Berg mit einer einstündigen Wanderung und der Einkehr in der Hütte mit Blick ins Land genossen.

Und ich genieße die wirklich völlig entspannten Tage mit meinem Herzensglück.
Gleiche Interessen, kein Gegrummel, ich hab kein „Bauchweh“, dass er irgendwas nicht mögen könnte.
Es ist einfach herrlich … sooooo schön!
Unsere Liebe ist tief.
Es ist geerdetes Glücklichsein durch und durch.

Jetzt stehen uns noch die 14 Tage Getrenntsein bevor.
Ich bin gespannt, wie es mir in der Zeit geht, wie ich damit umgehen kann, ob da auch „Muster“ anspringen.
Ich finde diese 14 Tage sehr wichtig, sie werden mir wieder sehr viel über mich „erzählen“, vieles, aus dem ich mich entwickeln kann.
Das Spannungsfeld zwischen Neues erleben, viele schöne Städte und Gegenden sehen, erkennen, dass ich diese Herausforderung des Fahrens und Organisierens etc. meistern kann.
Und der Freude, mein Herzensglück wieder sehen, hören und spüren zu können.

Jetzt werde ich hier aufhören zu schreiben und Herzensglück und mir das Essen zubereiten.

Es grüßt euch eine glückliche Patentsocke

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