Archiv für den Monat Juli 2015

206. Text_Hot days, hot food, hot love

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Liebe Blogbesucher!

Wir haben einige sehr heiße Tage hinter uns.

Samstagvormittag, während mein Herzenglück seine Fußballrunde verstärkte (sie waren schlussendlich nur zu fünft, er gab eine Runde aus und dann rief er an, wann ich vom Einklauf wieder zu Hause wäre, wei er schon wieder heimkäme), war ich im Supermarkt.
Unser Freund  aus dem fernen Land hatte angeboten, Sonntagabend zwei seiner landestypischen Speisen zuzubereiten.
Und dafür musste ich einige wenige Zutaten besorgen, die anderen (exotischeren) kaufte mein Herzensglück beim Händler seines Vertrauens.
Als ich nach erledigtem Kauf mein Auto in der Tiefgarage starten wollte, sprang es kurz an und dann war Blackout – nichts ging mehr.
Herzensglück angerufen, damit er nicht in der Hitze vor dem Haus stünde (er hatte keinen Schlüssel mit) und dann den Pannendienst angerufen.
Herzensglück kam, nahm mich fest in den Arm und dann beschlossen wir, dass er mit den verderblichen Waren inzwischen nach Hause fährt und ich auf den Pannendienst warte.
Dieser traf nach einer Stunde Warten in der brütenden Hitze ein, konstatierte, dass meine Batterie im A… sei und hatte eine neue mit, die ich ihm abkaufte und die er sofort einbaute.
Bin ich froh, dass das nicht während meiner Rundreise passierte.
Klar habe ich eine Spezialversicherung, die mir eine Pannenhilfe und auch einen Rücktransport in meine Heimatstadt garantiert, aber ich möchte ja Urlaub machen und mich nicht über das Auto ärgern.
Samstagnachmittag waren wir dann noch im Vergnügungspark, Kleintochter war seelig, weil sie endlich jemanden hat, der mit ihr die „coolen“ Dinge macht.
Sonntag waren wir bei 37 Grad in der landschaftlich wunderschönen Gegend etwa 1 Stunde Fahrt von meiner Heimatstadt entfernt. Wir haben eine Burgruine besichtigt, von der aus wir einen schönen Blick ünber einen Tiel dieser bekannten Gegend hatten. In der Burgtaverne haben wir uns dann kurz gelabt, bevor es weiterging und wir mit eienr Rollfähre einen großen Fluss überquerten.
Es waren im Ort, den die Rollfähre erreicht gerade ein Volksfest, wir fanden einen Parkplatz und mischten uns unter die Menge.
Für unseren ausländlischen Gast war das natürlich ein Erlebnis.
Dann fuhren wir weiter und fanden iene Stelle, an der wir im großen Fluss ins Wasser steigen und uns abkühlen konnten.
Dann noch ein nettes Lokal zum Flüssigkeit-Nachtanken und eine Kleinigkeit essen und zuzrück ging es in die Heimatstadt.
Dort angekommen startete unser Freund mit der  Essenszubereitung und wir hatten dann noch einen gemütlichen Abend mit gutem Essen auf meienr Terrasse.
Ein paar Familienmitglieder kamen auch noch zum Essen.

Heute fuhren wir auf den hohen Berg auch etwa 1 Stunde Fahrt von der Heimatstadt entfernt und während man im Tal bei 31 Grad schwitzte haben wir uns bei 15 Grad und teilweise auflebendem Wind die Jacken angezogen.
Das Panorama war herrlich und wir haben die 4,5 Stunden am Berg mit einer einstündigen Wanderung und der Einkehr in der Hütte mit Blick ins Land genossen.

Und ich genieße die wirklich völlig entspannten Tage mit meinem Herzensglück.
Gleiche Interessen, kein Gegrummel, ich hab kein „Bauchweh“, dass er irgendwas nicht mögen könnte.
Es ist einfach herrlich … sooooo schön!
Unsere Liebe ist tief.
Es ist geerdetes Glücklichsein durch und durch.

Jetzt stehen uns noch die 14 Tage Getrenntsein bevor.
Ich bin gespannt, wie es mir in der Zeit geht, wie ich damit umgehen kann, ob da auch „Muster“ anspringen.
Ich finde diese 14 Tage sehr wichtig, sie werden mir wieder sehr viel über mich „erzählen“, vieles, aus dem ich mich entwickeln kann.
Das Spannungsfeld zwischen Neues erleben, viele schöne Städte und Gegenden sehen, erkennen, dass ich diese Herausforderung des Fahrens und Organisierens etc. meistern kann.
Und der Freude, mein Herzensglück wieder sehen, hören und spüren zu können.

Jetzt werde ich hier aufhören zu schreiben und Herzensglück und mir das Essen zubereiten.

Es grüßt euch eine glückliche Patentsocke

205. Text_Country-Crossover

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Liebe Blogbesucher!

Nach einem herrlichen Wochenende, das wir am Samstagnachmittag dann doch noch im Park vor dem Rathaus unserer Heimatstadt mit dem Auftritt eines Künstlers verbrachten und anschließend mit einem abendlichen Bummel durch die Innenstadt unserer Heimatstadt ausklingen ließen und einem Sonntag , der wirklich nur dem Ausspannen im Garten gewidmet war, waren wir gestern noch bei einem Konzert ganz nahe meines Hauses und haben einen tollen Künstler erlebt.

Kleintochter war die letzten Tage weg, sie fuhr mit meinen Eltern Samstagfrüh fort und kommt heute wieder.

Nun stehen uns ein paar sehr ereignisreiche Tage bevor.
Ich hole heute spätabends einen Freund ab, der aus einem sehr fernen Land auf Besuch in meine Heimatstadt kommt und den ich eine Woche bei mir beherberge.
Morgen steht Sightseeing auf dem Programm.
Am Donnerstag besucht er die Hauptstadt eines Nachbarlandes und kehrt am Abend wieder zurück.
Den Tag werde ich nutzen, um ein paar Erledigungen zu machen – unter anderem die Impfungen für Herzensglück und meine Thailand-Reise Ende September machen lassen.
Vermutlich muss ich auch noch kurz in die Arbeit, da sich mein Projekt verzögert hat und noch nicht komplett abgeschlossen ist.
Freitag fährt der Freund in ein anderes Nachbarland und bleibt über Nacht dort.
Dafür erhält mein Herzensglück Besuch eines Freundes samt Familie aus Vietnam, der er seine Wohnung überlässt und er bei mir wohnt, und wir werden mit ihnen den Nachmittag und Abend verbringen.
Samstag steht dann der Besuch eines Vergnügungsparks auf dem Programm und anschließend Abendessen.
Spätabends holen Herzensglück und ich meinen Besuchs-Freund von seiner Ankunftsstelle ab.
Sonntag gibt es vermutlich Frühstück mit meinem Besucher und der Freund-Familie meines Herzensglücks.
Danach reisen seine Freunde weiter und wir werden mit meinem Besuchs-Freund noch eine landschaftlich schöne Gegend besuchen.
Montag fahren Herzensglück, Kleintochter und ich mit unserem Besuchs-Freund auf einen bekannten Berg meines Heimatlandes.
Dienstag reist auch mein Besuch ab.

So sind wir die kommenden Tage gut ausgelastet mit Heimatstadt-Sightseeing, gemütlichen Zusammensitzrunden, Essen, alles im Länder-Crossover.

Und nach wenigen Verschnauftagen steht meine große Italien-Frankreich-Rundreise an:
3.465 Kilometer ich alleine hinter dem Steuer.
Herzensglück kann sich zwei Wochen dem Eigenbröteln widmen. (O-Ton)
Wird ungewohnt sein, wenn wir getrennt sind, so ganz ohne ist das für uns beide nicht, aber das Wiedersehen dann umso schöner.
Und im September/Oktober haben wir dann unsere 14 Tage Zweisamkeitsurlaub, auf die wir beide uns schon enorm freuen. 😀

Liebe Grüße an euch alle,
eure Patentsocke (noch immer herzensglücklich ;-))

204. Text_Someone exactly like you …

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Liebe Blogbesucher!

Die Zeile im Betreff entstammt einem Lied, das für mein Herzensglück und mich von ganz besonderer Bedeutung ist:
Er war noch 9.000 Kilometer entfernt, aber unsere Kommunikation war sehr intensiv und „nah“ und ich hab dieses Lied immer wieder gehört und an ihn und seine Zeilen gedacht und wie viel Gleichklang da ist.
Dann habe ich mir nach Wochen ein Herz gefasst und ihm geschrieben, dass ich lange, lange nachgedacht habe, ob ich ihm den Link schicken soll, oder ob es „too much“ sein könnte. Und hab den Link angefügt.
Und was kam als Antwort?
Diese Lied höre ich seit Wochen und denke dabei an dich.
Und jetzt ist es unser Lied. 🙂

Es ist wirklich ganz wunderbar, wir unternehmen sehr viel, genießen beide alle Facetten des Lebens.
Es ist so viel Miteinander bei gleichzeitiger Autonomie.

Letzten Samstag waren wir bei der sehr schönen Taufe meines Enkelkindes.
Dann fuhren wir noch zum Essen mit, brachen aber nach Kaffee und Torte auf, weil wir ja schon seit Monaten Tickets für ein Musikfestival im Süden unserer Heimatstadt hatten.
Eine Stunde nach Festivalbeginn waren wir vor Ort, suchten einen Platz für unsere Decke auf der Wiese, fanden mti viel Glück ein kleines Fleckchen, denn die Claims waren von den anderen Besuchern bereits mit ihren Decken abgesteckt.
Festival ausverkauft, Massen von Menschen.

Der Blick von unserem Platz auf die Bühne war sensationell.
Als ich mir beim Getränkeholen das Knie aufschürfte, weil ich auf dem Kies ausrutschte, haben die „Sitz“Nachbarn mir ein Pflaster herübergereicht.
Und da sie nicht bis zum letzten Act blieben, haben sie uns dann auch noch ihren Platz angeboten und so konnten wir uns der Länge nach auf der Decke ausstrecken und Arm in Arm die Musik mit Blick in den sternenklaren Himmel genießen.
Dazwischen standen wir auch auf und ich hab tatsächlich zu den Rhythmen getanzt.
Die Musik war fantastisch und der ganze Tag klang so wundervoll aus.

Sonntag waren wir bei Bekannten meiner Eltern, die eine Atelierwohnung mit Dachterrasse ihr eigen nennen, eingeladen. Und da wurden dann schon die Pläne für unsere Reise im Februar nach Südafrika besprochen und es kam das Angebot, dass wir nicht nur die 2 Wochen, die Kleintochter auf Sprachreise ist, nutzen sollen, sondern doch gleich
3 Wochen bleiben sollen und Kleintochter wird versorgt.

Gestern hatten wir am Abend im Rahmen eines Jazzfest Karten für eine Veranstaltung und es war wieder ein ganz tolles Musikerlebnis mit Musik von Billie Holiday und Frank Sinatra.
Tolle Stimmen, tolle Stimmung, toller Abend.

Anschließend gingen wir noch in ein Irish Pub.
Eien weitere seiner Leidenschaften: das Anglophile.
Und wir haben auch schon Pläne, miteinander nach London zu reisen, Irland/Schottland/Wales … anzusehen.

Das kommende Wochenende steht ganz im Zeichen der Entspannung.
Freitagabend kommt eine Freundin, bei der wir vor einer Woche eine Kräuetrwanderung mitgemacht haben, zu Besuch.
Samstag und Sonntag gehören ganz uns.
Nach so vielen Veranstaltungen und Unternehmungen wollen wir es uns in meinem Garten gut gehen lassen.
Dem süßen Nichtstun fröhnen, gut essen,  trinken, lesen, schlafen … das Leben und uns genießen

Am Montag ist ja schon unsere nächste Veranstaltung: Bei mir ums Eck … wieder ein Musikabend.

Eure noch immer von Herzen glückliche, unternehmungslustige Patentsocke
schickt euch herzliche Grüße!

Sonnenuntergang von Sonntag, erlebt auf der Dachterrasse mit Garten unserer Bekannten.

Blick von der Dachterrasse