181. Text_Langsam gehen

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Liebe Blogbesucher!

Angeregt durch den Blogeintrag von I-will-survive habe ich einen Kommentar formuliert und festgestellt, dass das Gedanken sind, die ich hier mit euch teilen möchte:

Ich habe mir die letzte Zeit viel Druck gemacht, jetzt endlich alles richtig zu machen.
In mir ist so ein Drängen, irgendwas rumort da drinnen und will raus und ich hab die Tür noch nicht gefunden, durch die ich das rauslassen kann.
Und im hektischen Herumwuseln und eine Tür nach der anderen probieren, in der Hoffnung, dass ich die richtige endlich aufmache, hab ich mich teilweise ordentlich verirrt.
Nun hab ich mal innegehalten und beginne mich, in meinem Inneren zu orientieren und es fühlt sich grade sehr richtig und gut an.

Liebe Grüße
Eure Patentocke

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  1. Folgende Formulierung hörte ich im Verlauf eines Films:

    Nur wenn Du Dein eigenes Leben hast
    bist Du stark. …. gib nicht alles auf für Mann und Kind

    Da ist viel Wahres dran…

    Gruß von Christel

  2. Liebe Christel!

    Ja, da ist sehr Wahres dran!
    In sich ruhen, aus sich selbst stark sein und nicht vor allem im Außen das eigene Glück und die Freude, Zufriedenheit suchen.

    Ich bin gerade auf dem Weg, das in meinem Leben umzustezen.
    Und ich kann dir sagen, dass das gar nicht leicht ist.
    Aber statt blindem Aktionismus möchte ich mehr in mich hineinhören, reflektieren.

    Liebe Grüße
    Patentsocke

  3. „Richtig machen“ ?? Was heißt schon richtig. Es muß sich für Dich richtig anfühlen, das finde ich wichtig. Das läßt sich nicht immer im voraus definieren, da muß auch manchmal einfach ausprobiert werden und dann weiß man dass es sich trotz aller Annahmen, doch nicht so angefühlt hat. Das ist aber menschlich und gehört eben dazu.

    lieben gruss
    sue

  4. Liebe Sue!

    Mit „richtig“ habe ich gemeint, dass es sich für mich „richtig“ anfühlen soll.
    Dass ich spüre, dass mir das gut tut, dass es das ist, mit dem ich mich wohlfühle.
    Habe mir gestern als DVD einen wunderbaren Film angesehen, der genau dieses „Zu-sich-selber- Finden“ thematisiert hat.
    Er heißt „Brot und Tulpen“.
    Hat in mir sehr viel zum Klingen gebracht.

    Liebe Grüße
    Söckchen

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