149. Text_Metamorphose

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Ich gehe meine Schritte und stelle fest, dass sich doch einiges verändert hat: in mir und an mir.

An mir: Ich kleide mich bewusster, habe Freude daran, mir Gewand zu kaufen.
Und das, obwohl mit den 2 Kilo Gewichtsverlust noch lang nicht das Wunschgewicht erreicht ist, aber es ist ein Wohlfühlgewicht daraus geworden.
Ich bin Frau, ich bin fraulich, das ist ok so.
An mir: Ich schaue im Gesicht entspannter, frischer aus. Meine Augen strahlen wieder
An mir: Ich gehe offen auf andere Menschen zu, die Gedanke „Tut man das jetzt? Ist das in Ordnung? Könnte ich abgewiesen werden?“ sind nicht mehr so präsent.
Ganz verschwunden noch nicht, aber nicht mehr hemmend vordergründig.
In mir: Ich bin ruhiger, gelassener.
In mir: Ich kann zu meinen Gefühlen stehen. Ich kann die Tränen fließen lassen, weil die Wunde noch immer schmerzt.
In mir: Ich weiß, dass ich ein wertvoller Mensch bin.
In mir: Ich weiß, dass ich die Türe offen gelassen habe. Dass das genau die Art ist, wie ich damit umgehen möchte.
In mir: Ich weiß, dass das Leben weitergeht.
In mir: Ich kann die Vergangenheit als etwas Bereicherndes und Wertvolles in meinem Herzen tragen und dennoch offen sein für das, was das Leben mit mir noch vorhat.
In mir: Ich spüre, dass das Leben seinen Gabentisch reich gedeckt hat. Nun liegt es an mir, die Vielfalt zu erkennen, anzunehmen, zu genießen.

An mir und in mir – Veränderung … bereichernd … wertvoll … lebenswert … liebenswert

Noch immer
eure Patentsocke

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