138. Text_Sowas von schön!

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138. Text_Sowas von schön!

Liebe Blogbesucher!

Seit einer guten Woche bin ich zurück von meiner Reise nach Kappadokien.
Unser Reiseleiter hatte ganz recht, als er meinte, dass wir nicht auf Urlaub sind (faulenzen war nicht drinnen … na ja, ein bissel), sondern auf Reisen.
Und noch einen Satz hat er immer wieder ausgesprochen, der mir gefallen hat: Lassen Sie sich Zeit, wir sind nicht auf der Flucht.
Ach ja, und noch etwas: Schauen heißt nicht gleich sehen.

Meine Befürchtung, dass so eine Woche in einer Gruppe von Mitreisenden auf die Nerven gehen könnte, hat sich nicht bewahrheitet.

Klar gibt es immer wieder Menschen, mit denen man nicht so ins Gespräch kommt, die einem nicht so liegen, aber im Großen und Ganzen war es eine sehr angenehme Gruppe.
Es haben sich auch einige nette Bekanntschaften ergeben.

Und die Eindrücke waren wirklich wundervoll!
Diese Feenkamine und die Gesteinsformationen sind traumhaft.

Und wenn auf meinen Fotos keine Menschenmassen drauf sind, so habe ich einen guten Augenblick erwischt, um abzudrücken.

Denn klar: Dieses Gebiet besuchen sehr viele Menschen und wer es lieber einsamer mag , der ist dort nicht gut aufgehoben. 😉

Ich habe mir auch eine Ballonfahrt gegönnt.
War eine richtige Bauchentscheidung, da zuzusagen … und was soll ich euch sagen: Es war ein supertolles Erlebnis!
Bin ich froh, dass ich auf meinen Bauch gehört habe. 🙂

Leider hatte den Großteil unserer Gruppe nach dem Aufenthalt im Hotel in Kappadokien ein Magen-Darm-Virus geplagt.
Ich litt darunter nur ganz in der Früh (noch im Hotel) vor der langen Rückreise nach Antalya.
Habe im Bus die meiste Zeit gedöst – als Alleinreisende hatte ich den Luxus von zwei Sitzplätzen für mich alleine:-) – und bin nach Ankunft im Hotel unter die heiße Dusche und dann sofort ins Bett und war am darauffolgenden Morgen wieder die Alte. 🙂

Nun ein paar Fotoeindrücke meiner Reise:

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Die Feenkamine

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Felsenwohnungen, die teilweise bis in die 1980er-Jahre hinein bewohnt waren.
Heute entstehen in manchen dieser Wohnungen sogenannte Boutique-Hotels, in denen man um teures Geld und dem Flair einer Felsbehausung – natürlich in Luxusversion – nächtigen kann.

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Der schöne Felsen mit den ehemaligen Felswohnungen und die heute darum herum angelegte Siedlung.

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Blick aus meinem Ballon auf die Umgebung mit den Dutzenden anderen Ballons.
Die grünen Pflanzen sind Weinreben und Marillenbäume.

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