132. Text_Montagszeilen wurden Dienstagszeilen

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Habe es irgendwie geschafft, die gestrigen Zeilen als Entwurf abzuspeichern und nicht zu publizieren.
Also heute die Montagszeilen nachgereicht.

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Liebe Blogbesucher!

Die neue Woche ist angebrochen und somit auch wieder mein Arbeitsalltag.

Meine Urlaubswoche war ja die bis dato heißeste (bis 35 Grad) Woche.
Und genau deswegen hatte ich auch eine sehr entspannende Woche.
Weil es soooo heiß war, hatte ich auch nicht besonders viel Lust, viel zu erledigen, sondern habe wirklich total entspannt.
Ich lag im Schatten im Garten, las mein Buch, hörte über den MP3-Player Musik und ging in den Pool meines Bruders.
Wir  bestellten an einem Abend Pizza und aßen als Großfamilie (meine Eltern, die Familie meines Bruders sowie Kleintochter und ich) gemeinsam und saßen aufgrund des warmen Wetters bis spät auf der Terrasse und hatten gute Gespräche.

30-jähriges Maturaklassentreffen hatte ich auch.
Interessant, dass ehemalige Mitschülerinnen, mit denen ich während der Schulzeit nicht so viel Kontakt hatte, weil wir irgendwie nicht „zusammenpassten“, jetzt sehr angenehme Gesprächspartnerinnen waren und mich dafür andere, mit denen ich mich während der Schulzeit gut verstand,  teilweise sogar ein bissel mit ihrer Art irritierten.
Aber alles in allem war es ein sehr angenehmer Abend.

Ich konnte an diesem Abend wieder etwas beobachten, was mir schon ein paar Mal aufgefallen ist:
Wenn Leute darüber informiert sind, dass ich Brustkrebs habe, und dann in meiner Anwesenheit anderen erzählen, dass gemeinsame Bekannte (im Fall des Klassentreffens eine Professorin) an Krebs gestorben sind, dann erfolgt das mit einem „vorsichtig- erschreckten“ Blick in meine Richtung.Als ob man in meiner Gegenwart nicht darüber reden dürfte/sollte, dass Menschen an Krebs sterben.
Wir alle werden sterben – der Tod gehört zum Leben -, also dürften sie nie mit Gesprächspartnern darüber sprechen, dass jemand gestorben ist , weil der damit an die eigene Vergänglichkeit erinnert würde.

Die beiden Katzendamen sind mittlerweile ein gutes Team, das gemeinsam durch die nahe Umgebung zieht, fangen spielt, im Schatten liegt, über den Birnbaum auf den Balkon klettert und dort entspannt …

Heute wieder zur Arbeit, wo es mehr als genug zu erledigen gibt.
Aber es lässt sich ganz gut abarbeiten.

Kleintochter hat heute bis Mittwoch Projekttage.Morgen z. B. Ausflug ins benachbarte Ausland, daher wird um 4.50 Uhr der Wecker läuten, damit sie um 6.15 beim Treffpunkt zur Abfahrt sein kann. *gääääähn*
Ich werde mich nach ihrem Weggang noch ein Stündchen ins Bett legen, da ich um 8 Uhr einen Termin habe.

Werde also jetzt ab ins Bett gehen, damit ich genug Schlaf bekomme.

Liebe Grüße
Patentsocke

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