Archiv für den Monat September 2012

85. Text_Lebenszeichen mit Urlaubsimpressionen

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Liebe Blogbesucher!

Ja! Tatsächlich!
Mich gibt es noch. 😉

Ich bin allerdings sowohl privat als auch arbeitsmäßig sehr gut eingedeckt und am Abend immer ganz geschlaucht.
Aber heute habe ich mich wieder aufgerafft, um hier ein paar Zeilen zu schrieben und euch endlich an ein paar Urlaubsimpressionen teilhaben zu lassen.

Neues Schuljahr von Kleintochter hat wieder begonnen, Kater ist wieder aufgetaucht.
Der hat sich eine Familie etwa 500 Meter Luftlinie von uns entfernt gefunden, die ihn gefüttert hat.
Als er nach Wochen der Abwesenheit Mitte August wieder mal aufgetaucht ist, hatten wir schon ein Flohschutzband (mit Sollbruchstelle, falls er hängen bleibt) zu Hause, das wir ihm mit seinem Namen und meiner Handynummer um den Hals gehängt haben.
Am Morgen war er natürlich wieder eine Staubwolke, aber am Abend rief diese Familie an, dass der Katzer seit Wochen immer bei ihnen seine Tage verbingt.
Ich also zu ihnen hin und der Kater kam gleich auf mein Rufen, ließ sich hochnehmen und schmierte mit seinem Kopf so an meiner Schulter, als ob ich ihn aus dem Straflager endlich wieder nach Hause hole.
Wir haben uns dann darauf geeinigt, dass sie ihn nicht mehr füttern.
Es hat nichts geholfen ,er ist trotzdem immer zu ihnen und ich habe ihn nach zwei Tagen Abwesenheit geholt oder die Familie hat ihn zu uns gebracht (wir waren immer über SMS oder Telefonate in Kontakt).
Als wir das drei Mal so gespielt hatten, habe ich beschlossen, ihn für ein paar Tage zu Hause einzusperren.
Natürlich gab es ein Protestlackerl auf den Boden im Wohnzimmer. 😦
Nach fünf Tagen im Haus durfte er wieder hinaus, blieb auch einen Tag bei uns und war am darauffolgenden wieder bei der Famile.
Also ich ihn wieder geholt und wieder für vier Tage im Haus eingesperrt und was soll ich euch dagen.
Warum auch immer, aber seit voriger Woche funktioniert es, dass er am Morgen in den Garten geht und am Nachmittag oder Abend wieder nach Hause kommt und bei mir schmust und die Nacht herinnen verbringt.
Ich hoffe also, wir haben jetzt „die Kurve gekratzt“.

So, nun aber zu den versprochenen  Urlaubsfotos:

 

 

Der Hof, auf dem wir in unserer Ferienwohnung die Urlaubstage genossen.

Einer der beiden Haushunde, eine Neufundländer-Dame, die uns auch auf unserer Rundwanderung (siehe Bild unten) begleitete.

 

 

Auch Regensburg war absolut die beiden Besuche wert!

 

 

Der Dom

Es gab nicht nur Hunde, Pferde, Ziegen und Hühner auf dem Hof, nein auch Katzen:

 


Ach, wenn ich diese Fotos so sehe, möchte ich am liebsten gleich wieder hinfahren. *seufz*

Ich schick euch liebe Grüße!
Eure Patensocke