Archiv für den Monat Juli 2012

80. Text_Ich hab’s getan!

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Liebe Blogbesucher!

Gestern habe ich mir eine neue Essgarnitur gekauft.
Also Tisch und sechs Sessel.

Meine alte Garnitur: Na ja, der Tisch ist zwar ganz brauchbar, aber eigentlich nicht ganz mein Stil – der hat so einen megadicken verschnörkelten Mittelfuß.
Die Polstersessel haben in den letzten 10 Jahren doch sehr gelitten, sind schmutzig/fleckig und bei einem ist die Federung nicht mehr so „sprungbereit“.
Außerdem passen die im Stil natürlich zum Tisch (das hat ja ein Ensemble so an sich) und sind daher nicht ganz meines.
Ich hab sie vor 10 Jahren recht günstig übernehmen können, da ging Kostenersparnis vor.

Da ich seit Monaten schon recht unglücklich bin, weil es ist ja wirklich kein schöner Anblick, so fleckige Polstersessel, hab ich mich aufgemacht und mir in Möbelhäusern Esstische und Sessel angesehen.
Dann hat es mich gleich mal auf den Hintern gesetzt, was so ein Ausziehtisch kostet.
Ja, ich benötige einen Ausziehtisch.
Wenn wir nur zu zweit oder dritt sind, reicht einer wie mein jetziger mit 135 cm.
Aber sobald alle meine Kids mit Partner/-innen kommen (und dann vielleicht auch noch meine Eltern und zusätzlich gar auch noch mein Bruder mit Familie), reicht mein auf 175 cm ausgezogener nimmer.
Dann stelle ich einen Campingtisch dran.
Der ist natürlich wackelig, tiefer als der Esstisch und für die, die da dran sitzen müssen, nicht wirklich komfortabel.
Und viel Platz haben wir in Wahrheit auch nicht gewonnen.

Also am allerliebsten wäre mir ja ein Tisch gewesen, der im Originalzustand so 140 cm hat, dann aber auf 280 cm ausziehbar ist.
Das spielt es aber nicht. 😦
Also zumindest nicht in den Möbelhäusern, in denen ich war.
Und vom Tischler gemacht könnte ich es mir nie leisten.

Vorgestern hab ich dann einen Vollholztisch mit 160 cm entdeckt, der mit innen liegender Ausziehplatte auf 260 cm erweiterbar ist.
Wirkt sehr massiv und taugt mir von der Holzmaserung her.
779 EUR sind zu löhnen.

Dann noch sechs Sessel.
Ich bin auf einigen Probe gesessen und hab mich dann für welche entschieden (und gestern haben der Meinige und Kleintochter auch befunden, dass sie auf denen bequem sitzen) ,
die mit Kunstleder überzogen sind, eine relativ breite Sitzfläche haben und einen hohe Lehne.
Und das Tolle dran: Die gibt es mit beiger und rostrotem Look.
Ich hab jetzt also vier beige und als Stirnsessel zwei rotrote genommen – das Rostrot passt nämlich zu meinem Teppich im Esszimmer und zu den Vorhängen.

Dann hab ich dem Verkäufer noch 20 EUR beim Tisch runtergehandelt und bei den beigen Sesseln bekam ich aufgrund der Kundenkarte des Meinigen pro Sessel 30 EUR!
Tisch und die vier beigen Sessel sind abholbereit im Lager – ich hab mir also für meine erste Urlaubswoche einen Bus (bei der Kaufsumme gratis) reserviert und wir werden die abholen.
Wir haben uns entscheiden, den Aufbau des Tisches selbst zu machen – der Meinige hat sich das gestern im Möbelhaus angesehen und gemeint, er schafft das.
Na ich hoffe, er behält recht!!!
Ich hoffe auch, unsere Beziehung hält diesen Urlaubseinstand aus. 😉

Die rostroten Sessel haben laut Computer eine Lieferzeit von 11 (!!!) Wochen – der Verkäufer meinte dann aber, dass die elf Wochen nicht stimmen.
Meine Frage: Und das bedeutet jetzt was? Dass es länger oder kürzer dauert?“
Er meinte kürzer – Na ich lass mich überraschen.

Meine alte Garnitur habe ich diversen karitativen Institutionen angeboten (zumindest der Tisch ist absolut brauchbar) und wenn sie keiner will, dann bringe ich sie mit dem Leihbus gleich zum Mistplatz.

Ja, und jetzt freue ich mich schon auf meine neue Essgarnitur.

Irgendwie ist das auch ein bissel ein Neuanfang für mich, weil ich mir jetzt mein Leben/Haus/meinen Garten Schritt für Schritt so gestalten möchte/kann, wie ich es gerne möchte.
Leider setzt das Geldbörsel dem ohnehin immer wieder einen Riegel vor.

Wenn dann alles steht, mache ich ein Foto und stell es hier rein für alle, die es interessiert. 🙂

Habt noch einen angenehmen Wochenausklang!
Eure Patentsocke

79. Text_Alt, aber gut

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Liebe Blogbesucher!

Meine Kleintochter versteht die Welt nicht mehr.
Wie kommt es dazu?

Ich musste mein relativ neues Handy der Marke N…. wegen technischer Unzulänglichkeit zur Reparatur geben.

Und um weiter erreichbar zu bleiben (was haben wir nur früher ohne Handy gemacht?!?), habe ich mein altes Gerät mitgenommen, das aufgrund einiger Runterfall-Hoppalas (ok, im Wasserglas ist es auch schon mal gelandet, aber eine Nacht im Reisbad hat alles wieder gut gemacht :-)) einen mächtigen Spalt zwischen Display und „Kern“gehäuse aufweist, aber noch funktioniert.
Und es ist ja praktisch, wenn man seine ganzen Kontakte weiter zur Verfügung hat.
Da hatte ich übrigens noch keine Schutzhülle fürs Handy, das neue hat sowas bekommen und jetzt darf das alte, solange es wieder in Gebrauch ist, auch genießen. 😉

Ich hab das dem Mitarbeiter aber nicht schnell genug gesagt, dass ich mein Ersatzhandy schon mithabe, so hat er mir ein Ersatzhandy gebracht und „Oh je, da müsste ich jetzt alles rauslöschen und neu eingeben, nehmen Sie es einfach mit und falls ihr altes doch den Geist aufgibt, haben sie wenigstens eines.“
Ich hab dieses Ding also eingesteckt und zu Hause weggelegt, damit ihm nichts passiert – ist ja nicht meines.
Kleintochter sieht das, bekommt große Augen und fragt, warum ich das nicht nehme, sondern mein abgeschrammtes altes.

„Mama, das ist das S…… G…..! Das ist urmegatoll. Das wünschen sich ganz viele und du hast es da liegen und verwendest es nicht!“

Mir ist wurscht, ob das das ursupertolle Gerät ist, ich mag mein altes, dem man ansieht, dass es mich schon viel begleitet hat, das meine Bedürfnisse kennt (Kontakte, Mailkonto etc.).

Tja, und Tochter versteht die Welt nicht mehr, wie man dieses ultracoole Handy einfach so links liegen lassen kann.

Ich gehöre anscheinend zur Generation, die man mit diesen Dingern nicht hinter dem Ofen hervorholt.
Auch mit meinem neuen, das jetzt in Reparatur ist, bin ich in Wahrheit nicht so glücklich.
Ich komme mit diesen Smartphones einfach nicht gut zurecht.
Und wie jubelt meine Seele jetzt, dass man lädiertes soooo super funktioniert: Keine Bildschirmdarstellungen rutschen weg, weil ich mit dem Finger zu schnell scrolle, ich kann das Profil zeitbegrenzt einstellen, bin schneller beim Tippen der SMS  und und und.
Herrlich! 🙂

Liebe Grüße!
Eure Patentsocke

78. Text_Der gemeine Buchsbaumzünsler

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Liebe Blogbesucher!

Sitze hier mit einer Patzen Blase am Mittelfinger der rechten Hand.
Der gemeine Buchsbaumzünsler hat meiner wunderschönen Buchshecke, die ich neben den Terrassenstiegen als grüne Mauer hatte, den Graus gemacht.
Vor meiner Reha ging ich ja noch brav jeden Tag und suchte die Zweige nach den grün-schwarzen Raupen ab, um sie am Weiterfraß zu hindern.
Egal wie schön der Schmetterling, der aus ihnen wird, auch sein mag (ich hab noch keinen gesehen), ich wollte meine Buchshecke retten.
Massenweise hab ich diese Viecher aus den Zwiegen geholt, mich todesmutig durch die Fäden der Kokons und die grünen Kotkugerl gearbeitet.
In meinen drei Wochen Reha bekamen sie natürlich wieder Oberhand und letztes Wochenende kam ich endlich dazu, meine Buchspflanzen wieder genauer zu betrachten und *schnief*, die Raupen hatten drei meiner fünf bauchnabelhohen Buchspflanzen ziemlich leergefressen.
Also habe ich schweren Herzens zur Gartenschere gegriffen und den Buchs zusammengeschnitten.
Während des Arbeitens habe ich schon bemerkt, dass die Blase droht, aber ich kann dann nicht aufhören, auch wenns schon brennt und die Haut abgeschabt ist, weil ich muss das einfach fertigschneiden.
Sonntag habe ich dann die Buchsstamm samt Wurzeln ausgegraben.

Und jetzt blicke ich auf eine kahle Fläche und überlege gerade, wie ich die Stelle neu gestalte.
Ich hätte gerne wieder was Immergrünes, weil der Blick aus dem Esszimmerfenster genau auf diese Stelle trifft und da soll auch im Winter das Auge was Schönes geboten bekommen.
Die andere Variante wäre eine abgestufte Mauer aus Mauersteinen, die könnte ich dann im Winter dekorieren und im Sommer könnten meine Pflanztöpfe darauf stehen.

Ich muss ja gestehen, dass mir meine Böschungssituation bei der Terrasse nicht mehr gefällt und ich mich mit dem Gedanken trage, diese überhaupt zu verändern.
Es ist mühsam, den Rasenmäher da raufzuschieben und dann abzubremsen, wenn er wieder zurückrollt.
Dann haben Feuertrompeten ihre Wurzeltriebe dort zur Höchstform auflaufen lassen.
Ich wollt ja, dass die von unten her verholzen und dann oben so ein hübsches überhängendes Blütendach bilden, aber die wollen einfach nicht verholzen und recken ihre Trieb-Ausleger mit den zugegebenermaßen tollen Blüten auf meine Terrasse, sodass ich immer drüberstolpere … und das nervt – so schön können die Blüten gar nicht sein.

Also wälze ich gerade alle meine Gartenhefte auf der Suche nach Ideen.

Eine Sehnsucht von mir ist ja auch Wasser im Garten.
Es muss ja gar kein Gartenteich sein, eher so ein Quellstein oder ein Steingefäß, das frostbeständig ist, das ich mit ein paar Wasserpflanzen bepflanzen könnte.

Ihr merkt schon, Patentsocke ist auf Veränderung aus. 😉

Liebe Grüße
Patentsocke

77. Text_RegenFreitag (und noch dazu der 13.)

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Liebe Blogbesucher!

Endlich ist es kühler. 🙂
Dafür habe ich seit gestern einen brennenden, rauen Rachen, eine Stimme, die sowas von erotisch klingt 😦 und ab und zu einen trockenen Husten.
Und meine operierte Brust schmerzt auch, also eigentlich die Partie rund um die Narbe bei der Achsel.
Ich könnte mir vorstellen, dass mein Lymphsystem jetzt voll arbeitet und durch den entfernten Wächterlymphknoten eine „Störung“ im Abflusssystem hat.
Oder ist das zu laienhaft betrachtet?

Ich war ja der Meinung, dass das von der Klimaanlage im Auto kommt, aber meine Mutter, die die letzten Wochen nicht im Auto unterwegs war, klagt über die gleichen Symptome.
Ich hab mich mal gestern mit der Rotlichtlampe „behandelt“ und das Gefühl, dass die ganz gut geholfen hat.
Zumindest wurde es nicht schlimmer.
Man wird ja bescheiden. 😉

Letztes Wochenende hatte ich mein Enkelkind bei mir, wir wollten auch mal schauen, ob es im Reisegitterbett (das hab ich noch von meiner Kleintochter aufgehoben) bei mir schläft.
Und was soll ich euch sagen?
Kein Problem! 🙂
Die Wachzeit haben wir an einem schattigen Platzerl auf der Decke mit Spielzeug verbracht und auch der Gartenschlauch war so interessant,
dass die ersten Robversuche gleich mal entlang des Schlauches geführt haben.
Und ich war tatsächlich in der Lage mal lange Zeit auf einer Decke zu liegen und mein Enkelkind fasziniert beim Begreifen der Welt zu beobachten.

Heute habe ich noch einen 5-Stunden-Arbeitstag vor mir und dann geht es ab ins Wochenende.
Morgen haben wir vor, zu einem privaten Musikfest zu fahren.
Das findet in einem alten Bauernhof, den die vier Besitzer, die jeweils einen eigenen Wohnbereich haben, renovierten statt.
Waren vor 8 Jahren noch die „Alten“ dran, übernehmen jetzt vermehrt die Jungen die Bühne.
Da ist die Musik dann natürlich auch rockiger.

Da bringt jeder etwas zu essen mit – die Tische biegen sich immer.
Am Abend wird ein großes Feuer gemacht, und wenn die Holzstücke zur Glut geworden sind, dann kann auch selbst Mitgebrachtes gegrillt werden.
Da sitzen dann immer viele rund um das Feuer und plaudern.
Aus dem ehemaligen Landmaschinenhalle tönt die Musik heraus.
Und die, die nah dabei sein wollen, sind in dieser Halle und genießen die Musik „hautnah“.

Es ist immer eine sehr lockere, nette Atmosphäre.
Hat ein bissel was von Flower Power.
Na ja, die Besitzer sind auch aus dieser Generation.

Jetzt muss nur noch das Wetter einigermaßen mitspielen.
Vorhersage sieht aber ziemlich durchwachsen aus. 😦

Ich wünsch euch jedenfalls ein schönes Wochenende!
Eure Patentsocke

76. Text_Kuscheleinheit mit Kater

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Liebe Blogbesucher!

Heute Nacht wache ich aus einem Traum auf, in dem eine Katze miaut hat … oder war es doch in der Wirklichkeit?
Schlafgrummelig in die Stille gehört und nichts gehört.
Also doch Traum.
Meine Blase meldet sich, Druck bestätigt, dass es sich nicht bis zum Weckerläuten ausgehen wird.

Also aufgestanden und bemerkt, dass meine Katze von ihrem Liegesessel runterhüpft und vor mir die Treppen runter will.
Damit ich nicht über sie stolpere, drehe ich mir das Licht auf

und siehe da!!!!!

Mein Kater sitzt im Vorzimmer! 🙂 *riesenfreuherzpumper*

Schaut mich an, wirkt ein bissel unruhig, ich streichel ihn, bemerke, er ist magerer, Kater geht Richtung Eingangstüre.
Ich gehe in die Küche, mache ein Fresspackerl auf, er steht schon da und schlingt.
Katze natürlich auch gleich, wobei sie ja mehr das Jelly schleckt als die Fleichbrocken frisst.
Ich aufs Klo.
Inzwischen ist der Meinige auch schon heruntergekommen und hat den Kater begrüßt.
Es war 3.45 in der Früh.
Aber für uns war das völlig egal, denn Kater ist da!

Habe den Kater dann hochgenommen, was er sich ohne Protest gefallen hat lassen, und ihn nach oben zu seinem Katzenbett mitgenommen und ihn hineingelegt.
Eigentlich in der Erwartung, dass er sofort wieder herausspringen wird, aber er blieb liegen.
Wir also auch wieder ins Bett gegangen.
Irgendwann höre ich einen zarten Plumpser, also Kater vermutlich wieder auf dem Weg nach draußen.
Als der Meinige aufsteht, kommen aber beide Katzen ins Zimmer.
Da war dann natürlich heftiges Schmusen angesagt, Kater wirkte schon viel ruhiger, hat sich wie immer breit auf den Teppich gelegt, dann zu mir ins Bett (normalerweise ist das Schlafzimmer tabu, aber in der Wiedersehensfreude macht man schon mal ne Ausnahme) und sogar geschnurrt, als ich ihm übers Fell gefahren bin.
Sein Erscheinungsbild (Fell, Pfoten) wirkte als ob er erst gestern aus dem Haus gegangen wäre: Fell glänzt, keine Verklebungen, keine Kampfspuren, nicht schmutzig)

Und ich hab das sooooo genossen, dass der Kater an meine Haut geschmiegt lag.
Katze wurde natürlich auch heftig beschmust, sie ist ja kein Stiefkindlein. 😉

Aber irgendwann musste auch ich aufstehen und Katzen sind mit mir ins Eg, Türe zum Keller mit der Katzenklappe, die schon die Klappe ins Freie geöffnet hatte, ist immer offen, aber Kater blieb.
Erst als ich später im Keller zu tun hatte, kam er und ging nach draußen.
Dort blieb er dann aber ein paar Minuten vor der Klappe sitzen (also nicht wie beim letzten Mal, als er schnurstracks ums Haus lief und die Gasse raufzog).
Ich musste noch im Haus was erledigen und als ich ging, schaute ich nach ihm, da war er aber weg.

Jetzt bin ich natürlich gespannt, wann er sich wieder blicken lässt.

Ich hoffe, nicht erst wieder in 1,5 Wochen.

Liebe Grüße von eurer frohen
Patentsocke

75. Text_Affenhitze

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Liebe Blogbesucher!

Wer hat den diese Affenhitze bestellt?
Gestern hatte es bei uns 37 (!!!!!) Grad.
Bin zwischen Schatten und Gartendusche hin und her gependelt.
Mittagessen haben wir im Haus eingenommen.

Bei meinen Fenstern habe ich die Rollos runtergedreht und so blieb es innen ganz angenehm kühl.

Sonst hat mich der Alltag wieder ganz gut im Griff.
Er mich! 😦
Es bleibt halt neben Arbeit, Haushalt und Garten so weinig Zeit für mich alleine.
Seit ich zu Hause bin hatte ich noch keine Zeit für meine Meditation via MP3-Player.
Immer ist wer um mich und es fällt schwer, sich da Auszeit zu nehmen.
Merke schon, wie mir das teilweise abgeht, dass ich nicht rund um die Uhr tun und lassen kann wonach mir gerade ist.
Liebster will beschmust werden und beschmusen, Kleintochter hat soooo viel zu erzählen.
Irgendiwe geht das Abshclaten im Alltag nicht so gut – das muss ich noch „üben“.

Morgen bin ich zur Kontrolle auf der Radioonkologie und übermorgen bei meinem Gynäkologen.
Seit einiger Zeit spüre ich in der operierten Brust Richtung Brustbein einen dumpfen Schmerz und wenn ich mit dem Finger drüberfahre, spüre ich eine knubbelige Verhärtung, die irgendwie „am Knochen“ sitzt.
Also so, als ob der Knochen eine Beule hätte.
Ich weiß, das klingt jetzt komisch, ich kann es aber nicht besser beschreiben.
Wenn der Brustkorb gedehnt wird (bei tiefem Einatmen oder wenn ich ausholende Bewegungen mache) wird das Druckgefühl stärker.
Ich werde das mal morgen im Spital zur Sprache bringen.

Ein paar meiner Reha-Begleiterinnen haben schon gemailt bzw. die, die noch dort sind, haben schon gesmst, dass ich ihnen abgehe. Es sind dort ja auch wirklich sehr bereichernde Begegnungen gewesen.

So, mir treibt es den Schweiß aus allen Poren beim Tippen, darum mach ich jetzt mal Schluss.
Ach ja, für alle, die es interessiert: Mein Kater ist, seit ich zu Hause bin, noch nicht aufgetaucht.
Aber meine Katze ist sehr schmusig und ständig in meiner Nähe.
Ich hoffe so sehr, dass er sich auch bei mir mal blicken lässt.
Jeden Morgen beim Aufstehen schaue ich zu seinem Katzenbettchen und bin enttäuscht, dass er nicht drinnenliegt. 😦

Euch wünsche ich einen angenehmen Sonntag!

Eure Patentsocke