280. Text_Adventwochenende in Brünn

Standard

Liebe Blogbesucher!

Herzensglück und ich gönnen uns jedes Jahr ein Adventwochenende in einer anderen Stadt. Prag, Köln, London und heuer Brünn.

Mit dem Zug ging es in die zweitgrößte Stadt Tschechiens.

Wir hatten ein Zimmer im Hotel Grandezza, das direkt am Krautmarkt gelegen ist, gebucht.
Vor meinem geistigen Auge sah ich immer vor mir, wie ich aus dem Zimmerfenster direkt auf den am Krautmarkt befindlichen Weihnachtsmarkt hinunterblicke.

Einen Tag vor Abfahrt schoss mir plötzlich der Gedanke durch den Kopf, dass das Hotel sicher nicht nur über Zimmer mit Marktblick verfügt.
Wie hab ich mich gefreut, als wir unser Zimmer betraten und direkt auf den Weihnachtsmarkt hinunterblicken konnten.
Im Hintergrund erhob sich Schloss Spielberg, linker Hand trohnte die Kirche Peter und Paul auf einem Hügel über der Stadt.
Ich konnte sie mit ihren markanten Türmchen sogar im Bett liegend sehen.

Freitag haben wir dann gleich alle Weihnachtsmärkte besucht, die teilweise in Sichtweite zueinander liegen.
Handwerkskunst, böhmische Leckereien und mehr wurden an den Holzbuden angeboten.
Wir kosteten auch den Turbomost, der köstlich schmeckte.
So spazierten wir gemütlich  von Markt zu Markt und durch die innere Stadt mit ihren netten Gässlein.
Samstag starteten wir mit einem reichhaltigen und vielseitigen Hotelfrühstück in den Tag, bevor wir mit der Straßenbahn zum Messegelände fuhren, auf dem in einem Pavillon die Ausstellung „Titanic“ stattfand als auch ein Weihnachtsmarkt.
Wir dachten, dass dieser auf dem weitläufigen Freigelände stattfinden würde, stellten dann aber fest, dass er ebenfalls in 2 Pavillons untergebracht war.
Und leider nicht viel mit Weihnachten zu tun hatte. Es waren unzählige kleine Verkaufsstände, an denen man Frotteewaren, Gewand, Spielsachen, Lederwaren etc. erwerben konnte.
Auf der weihnachtlich geschmückten Bühne traten Folkloregruppen, Kinderchöre und einzelne Sänger auf. Weihnachtliches Liedgut konnte ich aber nicht hören.
Aber zurück zur Titanic-Ausstellung, die wirklich äußerst sehenswert ist. Es wurden Kabinengänge nachgebaut, ein Schiffs-Café, wie es tatsächlich auf dem Schiff vorhanden war, eine Erste-Klasse-Kabine als auch eine der 3. Klasse samt Geräuschkulisse der jeweiligen Umgebung: von netten Walzerklängen bis zum  gleichmäßigen Motorengeräusch in der untersten Kabinenklasse.
In Vitrinen sind Ausstellungsstück, die man aus dem am Meeresboden liegenden Schiff  getaucht hat. Persönliche Gegenstände, Porzellan, Geldscheine …
Informationstafeln brachte einem das Schicksal einzelner Passagiere näher.
Beim Eintritt in die Ausstellung hat jeder Besucher eine Bordkarte bekommen, auf der Name, Kabinenklasse, Alter und eventuell mitreisende Angehörige verzeichnet waren.
Am Ende der Ausstellugn war eine riesige Wand mit allen Passagieren der drei Klassen aufgestellt und die Beuscher konnten anhand ihrer Bordkarte suchen, ob sie zu den glücklich Geretteten oder den Ertrunkenen gehörten.
Den (angeblichen) Weihnachtsmarkt haben wir dann recht schnell durchschritten und uns dann mit der Straßenbahn zwei Stationen weiter zur Villa Stiassni begeben.
Diese wurde zwischen 1927 und 1929 erbaut und hat eine sehr modern wirkende, schnörkellose Fassade. Im Inneren hat die Hausherrin einen anderen Architekten walten lassen, der ihre Vorstellungen eines repräsentativen Heims umsetzte, das wie ein Jagdschloss wirkt. So ist der Kontrast zwischen innen und außen sehr stark.
Die Führung dauerte eine gute Stunde und war sehr informativ.
Auf dem Weg zurück in die Stadt liegt die Gaststätte der Brauerei Starobrno und nach 15.000 Schritten und nur mit Frühstück im Bauch haben uns das Bier und deftige Essen dann besonders gut geschmeckt.

Gestern gingen wir nochmals zu zwei Weihnachtsmärkten, um  etws zu kaufen, was uns die Tage davor aufgefallen war, und danach besuchten wir eine 45-minütige Führung durch die Keller der Stadt, die unter dem Krautmarkt zu finden sind.

Zurück ging es dann wieder mit dem Zug und den Tagesausklang haben wir dann gemütlich zu Hause verbracht.
Es waren wieder sehr schöne Tage!
Liebe Grüße
von eurer herzensglücklichen Patentsocke

Advertisements

279.-Text_Per aspera ad astra

Standard

Liebe Blogbesucher!

7(!!!!) Jahre ist es her, dass ich im Brustzentrum meines Spitals die Diagnose erhielt:
Brustkrebs.
7 Jahre mit einigen Höhen und Tiefen.
In meinem Kopf heute Morgen die Worte, die mir mein Lateinprofessor einst ins Stammbuch schrieb:

PER ASPERA AD ASTRA!

Durch das Raue zu den Sternen!

Ja, da war viel Raues und nun ist alles so wunderbar und schön und voll Liebe.

Liebe Grüße
von eurer herzensglücklichen
Patentsocke

278. Text_Viel zu schnell vorbei

Standard

Liebe Blogbesucher!

Von Montag bis Freitag war meine im Nachbarland lebende Tochter mit ihrem Partner und ihrem Kind = meinem Enkelkind zu Besuch in meiner Heimatstadt.
Was für eine Freude, sie nach 6 Monaten endlich wieder zu sehen, umarmen zu können und gemeinsame Zeit zu genießen.
Ich habe in der Woche davor einen Großteil des Projekts, für das ich verantworlich bin, erledigt und konnte, obwohl gerade diese Woche, die normal die arbeitsintensivste Zeit des Projekts ist, zu Hause bleiben.
Montag hatte ich noch die letzten wichtigen Dinge erledigt, meine Kollegin, die außer Haus ist und mit der ich zusammenarbeite, war informiert, dass ich  immer wieder ins Mailprogramm schaue und auch am Telefon erreichbar bin.
Da meine Tochter ohnehin für Donnerstag einen Besuch bei meinem Ex-Mann = ihrem Vater eingeplant hatte, habe ich die letzten Projekt-Schritte, die ich nur an der Arbeitsstelle erledigen kann, für diesen Nachmittag eingeteilt.
So blieb alles am Laufen und ich konnte die Tage mit meinen Lieben genießen.
Zusammen frühstücken, der drolligen Mimik meines Enkelkindes, das ein Talent für die Schauspielerei (im besten Sinn gemeint!) hat, zusehen, plaudern.
Dem Partner meiner Tochter haben wir meine Heimatstadt gezeigt,  Dienstagabend traf sich die gesamte Familie in einem Lokal zum Abendessen.
Die regnerischen Nachmittage verbrachten wir auch mit Gesellschaftsspielen. Kleintochter kam auch jeden Tag vorbei.
Und ehe wir uns versehen haben, war der Tag der Abreise angebrochen.

Natürlich flossen wieder die Tränen, aber es gibt die Aussicht, dass sie im Frühjahr wieder kommen und wir eine schöne gemeinsame Zeit erleben werden.

 

277. Text_Nachdenkliches

Standard

Liebe Blogbesucher!

Heute in der Statistik entdeckt, dass gestern jemand aus dem Sonderverwaltungsgebiet Hongkong auf meiner Homepage war.
Hmmm, wen soll ich mir darunter vorstellen?
Wie ist der- oder diejenige auf meinen Blog geraten?
Da liest jemand meine Worte und ich kenne ihn nicht.
Da tritt jemand sozusagen „in Kontakt“ mit mir und bleibt dennoch anonym.
Haben meine Zeilen etwas in ihm/ihr bewegt?
Wurde in ihr/ihm etwas angestoßen, das ihn/sie zum Nachdenken angeregt hat.
Angeregt hat, mit dem Kopf bejahend zu nicken?
Oder war es ein Versehen und wurde gleich wieder weggeklickt?

Hongkong: Es tauchen Erinnerungsbilder von meinem bis jetzt einzigen Besuch in dieser Metropole auf. Die Geräusche der Stadt, der Geruch, meine damalige Stimmung.
Interessant, was in uns alles abgespeichert ist.

Manchmal merk ich das auch, wenn irgendein kleiner Moment/ein Anlass in mir einen Auslöser drückt und ich emotional plötzlich gar nimmer an die Realität angepasst fühle.
Wenn ich mir selber im Weg stehe, wenn meine Schmeißfliege (so hat es eine liebe Bekannte genannt) aufgeschreckt durch ein Wort, eine Geste, in meinem Kopf wie irre herumsaust, mich wirr macht, meine Reaktion übertrieben für den eigentlich Anlass ausfällt, wenn sich Panik, Angst in mir breit machen und beginnen, mein Denken zu bestimmen.
Dann mache ich es wie die Schmeißfliege und setze mich in Bewegung, gehe, steige gewissermaßen heraus aus der Situation und dann können meine Gedanken weiter werden und die Realität kann wieder einhaken in die Verwirrtheit meines Inneren.
Dann komme ich wieder in Balance.

Interessant, wohin mich die Entdeckung des Besuchers aus Hongkong gebracht hat.
So hat er/sie auch bei mir eine (Gedanken)Spur hinterlassen.

Es grüßt euch
eure Patensocke, herzensglücklich und nachdenklich

276. Text_Entspannung pur

Standard

Liebe Blogbesucher!

Vergangenes Wochenende waren Herzensglück und ich 3 Tage in einer Therme und haben es uns gut gehen lassen.
Freitagnachmittag sind wir im Hotel angekommen, das direkt neben der öffentlichen Therme liegt und mit dieser über einen unterirdischen Gang verbunden ist.
Da wir beide nicht unbedingt Kindergeschrei und Getobe um uns wollten, sind wir direkt in den Saunabereich, zu dem nur Personen ab 16 Jahren Zutritt haben.
Demenstprechend angenehm ruhig und entspannt war die Atmosphäre.
Wir haben den Nachmittag mit lesen, Saunagang, schwimmen im 33 Grad warmen Außenpool,  sich sprudelnd massieren lassen auf den Liegen im Wasser vergehen lassen.
Abends dann in der Stadt in ein nettes Bierlokal und da die Therme ab Oktober freitags bis 23 Uhr geöffnet ist, haben wir das doch gleich ausgenutzt und sind nochmal unter dem Sternenhimmel im warmen Wasser gewesen.
Samstag hab wir mit gemütlichem Frühstück begonnen und sind dann die paar Schritte ins Stadtzentrum gegangen.
Danach dann wieder 2 Liegen im Saunabereich belegt und direkt in den Innenpool, da das Wetter im Gegensatz zum Tag zuvor Regen gebracht hat.
Wieder haben wir die Zeit mit Saunagängen, schwimmen, lesen und ein bissel dösen (ich) verbracht.
Für den Abend hat Herzensglück in einem exquisiten und auch exklusiven Lokal 30 km von unserem Aufenthaltsort einen Tisch reserviert und wir haben hervorragendes Essen in einer wirklich gemütlichen und gediegenen Umgebung genossen.
Eine Flasche Wein haben wir uns direkt im Weinkeller ausgesucht.
Sonntag dann wieder gefrühstückt und da wir noch Zeit hatten und erst um 10.30 auschecken mussten, sind wir noch 1,5 Stunden in den Saunabereich gegangen.
Bevor es wieder nach Hause ging, waren wir noch in einem Museum mit anschließender Verkostung von Bier.
Herzensglück hielt sich natürlich zurück, denn er musste uns ja noch unbeschadet nach Hause bringen. 🙂

Es tut schon gut, die eigenen vier Wände für kurze Zeit zu verlassen.
Das nächste Mal machen wir das Anfang Dezember, wenn wir einen Weihnachtsmarkt im Nachbarland besuchen.

 

275. Text_Wieder im Lande

Standard

Liebe Blogbesucher!

Seit Sonntag sind wir wieder im Land.
Und im Gepäck haben wir viele tolle neue Eindrücke, Erlebnisse und Begegnungen.
Es waren wieder sehr schöne Tage, die wir verbracht haben, die in unserer Erinnerung bleiben werden.

Der Direktflug (sehr bequem zu zweit in der 3er-Reihe) brachte uns zeitig in der Früh nach Bangkok und da unser Zimmer noch nicht bereit war, haben wir den Vormittag sehr entspannt am Pool verbracht und zur Mittagszeit das Zimmer bezogen.
Dann gleich ins Hotel-Shuttleboot und in die Stadt hineingefahren.
Manche Leute mögen das Hotel nicht so gerne, weil man erst nach 20 Minuten auf dem Fluss mit dem Hotelzubringerboot zum Central Pier kommt.

Und genau das mag ich so.

Das Hotel hat Resort-Charakter, eine schöne Gartenanlage und beim Frühstück schaut man auf den Fluss. Und diese 20 Minuten Fahrt, schaukelnd auf den Wellen und die Stadt breitet sich vor einem aus und man nähert sich ihr schön langsam, man hat Zeit, sich auf sie einzulassen …. das finde ich sehr schön.

Unsere Bangkok-Tage waren gefüllt mit Programm: So haben wir ein Pathologisches, Bakteriologisches und Forensisches Museum besucht.
Der Wat Arun stand auch auf unserem Besichtigungsprogramm und der Blumenmarkt.
An einem Abend hat unser thailändischer Freund uns in sein Stammlokal eingeladen, wo Karaoke gesungen wird.
Mein Herzensglück ist ja ein begnadeter Sänger und auch diesmal – wie vor 3 Jahren, als er mir das Liebeslied während einer Diner Cruise gesungen hat – sang er  „Cant stop falling in love with you“.
Und er hatte sehr viel Freude daran, mit unserem thailändischen Freund einige Lieder zu intonieren. Und wir Zuhörer hatten Freude am Zuhören.
Bis dann einige sehr unbegabte Thais kamen … 😉
Wir haben auch den Train Market auf eigene Faust besucht. Das ist ein ganz eigenes Erlebnis, wenn rechts und links des tonnenschweren Kolosses die Händler ihre Waren wirklich bis an die Gleise heran anbieten, die Kundschaft steht und winkt …. und fotografiert.

Weiter ging es dann nach Hua Hin ans Meer. Das Hotel war wieder sehr schön mit toller Gartenanlage, Frühstück mit Blick  entlang einer Frangipani-Allee aufs Meer.
Wir haben tagsüber am Pool entspannt und sind am Nachmittag zu Erkundungen per Roller in die Stadt und Umgebung aufgebrochen. Wir haben auch ein Art Village entdeckt, wo man KünstlerInnen direkt über die Schulter schauen kann und  zwischen liebevoll arrangierten Skulpturen, Pflanzen durch ihre Ateliers/Läden schlendern kann.
Ein Buddha-Bild hat uns so gefallen, dass wir es erworben haben.
Der Künstler hat für ein „Abschiedsfoto“ noch mit dem Bild posiert, bevor er es für uns vom Keilrahmen nahm.
Wir hatten auch Afternoon Tea im Centara Hotel – sehr gediegen, sehr köstlich, sehr entspannend.

Also rundum sehr angenehme Tage.
Dass Regensaison war, haben wir an zahlreichen Regenschauern erlebt, aber wir waren nie gehandicapt, denn wir befanden uns immer in gedeckten Räumen, als der Regenguss niederging.
Und ein paar Minuten nach Ende ist alles wieder aufgetrocknet.

Und das schöne ist: In vier Monaten sind wir wieder in diesem Land.
Wir werden den Isaan mit Mietauto bereisen und anschließend eine Woche in einer eigenen Poolvilla nahe Hua Hin entspannen.

 

Floating Market in Bangkok                                Blick auf Bangkok vom Boots-Pier aus

 

Nun hat uns der Alltag in der Arbeit wieder.
Ich gehe wieder zu meinem Französisch-Kurs.
Im Garten ist der Herbst eingezogen und ich beginne schon mit dem Einkauf der Winterschutzhüllen für unsere Pflanzen.
In zwei Wochen bekommen wir unser neues Auto.
Es stehen Museums-Besuche auf dem Programm, gemütliche Abende mit Freunden, Konzerte, Theaterbesuch und Ende des Monats gönnen wir uns ein Thermenwochenende.

Und wir lieben uns …

Liebe Grüße von eurer herzensglücklichen
Patentsocke

 

274. Text_Sommerverlängerung

Standard

Liebe Blogbesucher!

Während es in unseren Breiten grad ein bissel kalt und unwirtlich wird, entfliehen mein Herzensglück und ich in die Wärme und verlängern den Sommer ein wenig.
In 2 Tagen fliegen wir nach Bangkok, wo wir 4 Tage verbringen werden und fahren dann mit einem Transportdienst weiter nach Hua Hin ans Meer, wo wir 6 Tage sind.

Auf dem Weg dorthin stoppen wir noch an einem sehenswerten Tempel, der bei unserem letzten Besuch gerade wegen Renovierung geschlossen war.
In Bangkok treffen wir Freunde und werden mit ihnen einen schwimmenden Markt besuchen und die Abende bei diversen authentischen Thaiküchen-Erlebnissen verbringen.
Herzensglück und ich haben auch vor, den berühmten Train Market zu besuchen, auch selber mit einem Zug durchfahren. Dieses Erlebnis war uns beim letzten Besuch  aufgrund  von Bauarbeiten verwehrt.
In Hua Hin fröhnen wir tagsüber dem Faulsein, plantschen im Pool, lesen, schlafen …
Am Nachmittag werden wir mit gemietetem Roller die Gegend erkunden bzw. bereits bekannte schöne Orte aufsuchen.

Vor genau 3 Jahren machten wir dieselbe Reise – es war unsere erste gemeinsame.
Was war ich damals aufgeregt, denn ich kannte ihn ja erst gute 3 Monate, lebte nicht Tag und Nacht mit ihm beisammen und da war der Ausblick auf 12 gemeinsame Tage und Nächte mit vielen Fragen behaftet.
Wie wird das sein, wenn wir 24 Stunden beisammen sind? Wird mir das zu eng werden?
Werden wir feststellen, dass wir doch nicht so gut zusammenpassen?
Feststellen, dass wir unterschiedlichen Rhythmus haben, divergierende Interessen ….?
Werden Marotten offensichtlich, mit denen er/ich nicht umgehen können?
Was werden uns diese Tage über uns zeigen?

Nun ja, dass wir heute verheiratet sind, zeigt, dass diese Tage zu keinen Differenzen, keinen Überlegungen einer Trennung …. geführt haben.

Und vor ein paar Tagen hat mich Herzensglück fest umarmt, als wir von der nun bevorstehenden Reise sprachen und ich auch erwähnte, wie aufgeregt ich damals war, und sagte: „Ja, wir waren frisch verliebt, genau wie heute auch.“ 🙂